Projekt zur Loverboy-Methode
Die Loverboy-Methode stellt eine perfide Form des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung dar. Dabei täuschen die sogenannten Loverboys meist Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Liebesbeziehung vor, machen sie emotional von sich abhängig, um sie dann in die Prostitution zu bringen und darin auszubeuten. Sexuelle Ausbeutung ist verankert in patriarchalen Geschlechts- und Machtverhältnissen. Besonders betroffen sind in diesem Sinne Mädchen* und Frauen* sowie inter*, nichtbinäre*, trans* und agender* Personen.
Ziel unserer Arbeit ist es, junge Menschen, sowie pädagogische Fachkräfte, Mitarbeitende von Ämtern und Behörden, Familien und Angehörige für das Thema zu sensibilisieren und darüber aufzuklären.
Unsere Beratung orientiert sich an den individuellen Bedarfen der Ratsuchenden, ist kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.
Verkehrsanbindung
Dreisamstraße 3-5, 79102 Freiburg
- Straßenbahnlinie 2 und 3, Haltestelle „Holzmarkt“
- keine hauseigenen Parkplätze
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